Der I. Weltkrieg fordert nicht nur von den Deutschen Bürgern ein großes Umdenken, sondern auch von der Wirtschaft. War die Wirtschaft bisher auf mehr oder weniger durchlässige Grenzen angewiesen und natürlich auf den Import von Grundstoffen, so muss man mit Beginn des Krieges völlig umdenken. Die Grenzen werden undurchlässig und der Überseehandel ist so gut wie unmöglich geworden. Die Rüstungsindustrie jedoch ist auf Grundstoffe aller Art angewiesen, also was tun? Der Vortrag soll einen Einblick geben, welche unterschiedlichen Belastungen die Staatswirtschaft im Kaiserreich während des I. Weltkriegs meistern musste und wer welchen? „Preis'' dafür zu zahlen hatte.
Wir reichen Wein und Knabbereien.
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Termine & Ort
Datum
20.10.2026
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Spendhausstraße 6, Reutlingen, Haus der Volkshochschule, Raum 106
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